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KI beschleunigt Wissen. Gedächtnis erzeugt Bedeutung.

Jeden Tag tippen wir Fragen in ChatGPT, Claude oder Perplexity – und bekommen sofort eine Antwort. Praktisch. Aber dabei stellt sich eine leise Frage: Was müssen wir eigentlich noch selbst wissen? Und was passiert mit dem, was wir früher im Kopf hatten – Telefonnummern, Wege, Argumente, Zusammenhänge?

In diesem Kickoff schauen wir gemeinsam auf eine ungewohnte Idee: 4-Brain. Vier Ebenen, auf denen wir uns erinnern – im Kopf, im Notizbuch, in unseren Werkzeugen und in der KI. Jede Ebene macht etwas anderes. Und nur wenn die Ebenen zusammenspielen, entsteht aus schnellen Antworten echtes Verstehen.

Was du mitnimmst:
- Eine erste persönliche 4-Brain-Landkarte – auf einem Blatt Papier, in deinen Worten
- Eine einfache Antwort auf die Frage: Was lagere ich aus, was behalte ich?
- Ein neues Bild davon, wofür dein eigenes Gedächtnis im KI-Alltag noch wichtig ist
- Den Austausch mit Menschen, die sich die gleichen Fragen stellen

FĂĽr wen das gedacht ist:
- Du nutzt KI im Alltag und hast das GefĂĽhl, dass dabei etwas verloren geht
- Du fragst dich, was du noch selbst wissen solltest – und was ruhig in der KI leben darf
- Du magst es, wenn ein Thema in Alltagssprache erklärt wird und du sofort etwas mitnimmst
- Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur Neugier und ein Blatt Papier

Wie wir vorgehen (120 Minuten, mit Pause):
- 00:00–00:10 Ankommen und die Ausgangsfrage: Was musst du selbst erinnern?
- 00:10–00:30 Impuls: Warum KI kein Ersatz für Gedächtnis ist
- 00:30–00:50 Das Modell: Die vier Ebenen von 4-Brain in Alltagssprache
- 00:50–01:00 Mini-Übung: Was lagere ich aus, was muss ich behalten?
- 01:00–01:10 Pause
- 01:10–01:35 Austausch in Kleingruppen
- 01:35–01:55 Deine persönliche 4-Brain-Skizze auf einem Blatt Papier
- 01:55–02:00 Abschluss und eine kleine Aufgabe für die nächste Woche

Am Ende:
Du hast deine erste 4-Brain-Landkarte in der Hand – nicht perfekt, nicht endgültig, aber deine. Sie zeigt dir, was du an die KI abgibst und was du selbst tragen willst. Das ist der Anfang einer Antwort auf die Frage, wie wir mit KI zusammenarbeiten, ohne uns selbst zu verlieren.

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