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Containerisierte Entwicklungsumgebungen sorgen für Konsistenz, Isolation und Portabilität – und können damit grundlegend verändern, wie wir Code entwickeln, testen und bereitstellen.

Dev-Container sind dabei nicht nur für die Webentwicklung interessant. Auch in DevOps-Prozessen und vielen anderen Entwicklungsumgebungen helfen sie dabei, Abhängigkeiten sauber zu verwalten, neue Arbeitsplätze schneller einzurichten und typische „Bei mir funktioniert es“-Probleme zu vermeiden. In bestimmten Szenarien können sie sogar Performancevorteile bieten.
In diesem Meetup schauen wir uns die praktischen Vorteile von Dev-Containern genauer an. Harald Binkle zeigt, wie sie konfiguriert und in bestehende Entwicklungsprozesse integriert werden können und wie sie den Arbeitsalltag effizienter, sicherer, angenehmer und schneller machen.
Freut euch auf praktische Einblicke, konkrete Beispiele und Erfahrungen aus dem Entwicklungsalltag.
Seid ihr bereit, euren Entwicklungsworkflow auf das nächste Level zu bringen?

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