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Bei diesen Treffen widmen wir uns der Macht der Gewohnheiten. Ein Großteil unseres Tuns machen wir im Autopilot und haben dabei immer wieder ähnliche Verhaltensweisen. Sei es, dass wir durch den Fernseher zappen, in welches Urlaubsland wir jährlich fahren, ob wir den rechten oder linken Schuh als erstes anziehen, an welchen Wochentag wir Einkaufen gehen und an welchem Regal wir stehen bleiben, kurz überlegen ob wir etwas kaufen und dann doch jedes Mal weiterlaufen. Ganz viele Gedanken, ganz viele Handlungen kommen immer wieder zu uns.

Sind es wirklich 21 Tage bis wir eine Gewohnheit verinnerlicht haben? Aber was ist dann, wenn wir in unserem Jahresurlaub immer wieder in das gleiche Restaurant gehen, oder warum wir den Gurt im Auto anlegen, welchen Radiosender wir wählen, oder ob wir die Musik ausmachen, wenn wir rückwärts einparken. All das sind Gewohnheiten und die haben mal so gar nichts mit 21 Tagen zu tun. Doch wie kommen dann die Gewohnheiten in unseren Leben?

Auf die Fragen versuche ich euch ein paar Antworten zu geben. Denn gute Gewohnheiten können die Lebensqualität enorm verbessern. Es sind kleine Verhaltensweisen die in ihrer Regelmäßigkeit Wunder bewirken können.

Stellen wir uns nur mal vor, es sind zwei Kollegen in einem und demselben Büro. Beide haben den Wunsch von den Kollegen gemocht zu werden. Ernie kommt morgens ins Büro grüßt freundlich die Menschen, die bereits da sind, schaut ihnen vielleicht dabei in die Augen, setzt sich dann hin und startet den Rechner. Bert kommt morgens in den Raum läuft gehetzt zu seinem Computer, drückt den Anmachknopf und widmet seinen Blick dem Bildschirm. Wenn er von anderen Kollegen ein routinemäßiges „Guten Morgen“ vernimmt, dann murmelt er mürrisch „morgen“ und schaut wieder auf den Bildschirm.
Wie unterschiedlich werden die beiden von ihren Kollegen am Sommerfest begrüßt? Beide laufen die gleichen paar Meter durchs Großraumbüro und doch macht es auf 220 Arbeitstage im Jahr einen Unterschied was sie in den paar Sekunden tun.

Und der Klassiker unter allen Gewohnheiten. Das Zähneputzen. Nehmen wir mal an, Heike putzt die nächsten zwei Jahre einfach ihre Zähne nicht mehr. Und ihre Zwillingschwester Sybille schrubbt für 2 Minuten Abends über ihre weißen Diamanten. Zwei Jahre mal 365 Tage für je 2 Minuten macht 1460 Minuten oder gute 24 Stunden. Was meint ihr, wem geht es besser nach den 2 Jahren?

Es gibt noch viel mehr Gewohnheiten wie Zähneputzen die auch bei wenigen Minuten einen immensen Unterschied in deiner Lebensqualität haben.

Dieses Mal gebe ich einen kleinen Überblick was hilfreich ist um gute Gewohnheiten zu etablieren und schlechte Gewohnheiten mit möglichst wenig Aufwand loszuwerden.

Es gibt die Möglichkeit für Fragen und Austausch. Übungen gibt es dieses Mal vermutlich keine.

Nutze jetzt die Möglichkeit spontane Entscheidungen zur Angewohnheit zu werden und melde dich an, trag es dir in dein Kalender ein und sei live dabei.

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