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Green Software wird häufig mit Cloud-Optimierung oder Emissionsmessung verbunden. Ein zentraler Hebel bleibt dabei oft ungenutzt: die gezielte Optimierung der Software selbst. Dabei lassen sich durch vergleichsweise kleine Änderungen sowohl Emissionen als auch Kosten deutlich reduzieren.

Dieser Erfahrungsbericht gibt Einblicke in eine eigene Green-Software-Initiative und zeigt, was in der Praxis tatsächlich überrascht hat – positiv wie negativ. Anhand von konkreten Maßnahmenbeispielen wird veranschaulicht, wie Softwareoptimierung wirksam umgesetzt werden kann und welche Effekte realistisch zu erwarten sind.

Im Fokus stehen dabei Fragen, die viele Green-Software-Communities bewegen:

  • Wer kann und sollte wie zur Softwareoptimierung beitragen – jenseits von „den Entwickler:innen“?
  • Welche technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen begünstigen erfolgreiche Optimierungsprojekte und ressourcenschonende SE-Prozesse?
  • Wie lässt sich ein Optimierungsvorhaben motivieren und im Alltag verankern?
  • Mit welchen ökologischen und wirtschaftlichen Benefits ist zu rechnen?

Darüber hinaus wird ein schlankes Vorgehen vorgestellt, mit dem sich das Einsparpotenzial frühzeitig und pragmatisch abschätzen lässt – ohne umfassende Messinfrastruktur oder langwierige Analysen. Abschließend werden konkrete nächste Schritte diskutiert, die sich für Green-Software-Initiativen im eigenen Unternehmen oder Projektkontext anbieten.

Format:

  • Erfahrungsbericht & Impuls (ca. 45-60 Minuten)
  • Austausch zu eigenen Erfahrungen und Ansätzen
  • Networking im Anschluss

Sponsors

Green Software Foundation

Green Software Foundation

We're a non-profit foundation focused on decarbonizing software.

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