Wiederbelebung von Legacy-Projekten mit Gradle

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In diesem Vortag möchte ich über meine Erfahrungen berichten, wie wir ein fast drei Jahrzehnte altes Softwareprojekt mithilfe von Gradle wieder baubar gemacht haben.
Ich will das Problem mit Legacy-Projekten mal aus Sicht von Baubarkeit anstatt von Architektur betrachtet.
Dabei stelle ich ebenfalls vor, wie man typische Belange, die in Continuous-Delivery-Chains anfallen, mithilfe von Gradle abbilden kann.

Der Vortag wird u.a. folgende Themen abdecken:
• dynamisches Bauen auf verschiedenen Infrastrukturen,
• bauen von bergeweise Modulen mit verschiedensten Sprachen, Technologien und Altern,
• Integrieren oder Ablösen alter Buildskripte (Makefile, Ant, Maven 2-3, Shell),
• und Builds (z.B. kundenbedingt) auf mehreren Infrastrukturen und über verschiedene Stages lauffähig zu halten

Zudem möchte ich darüber reden, dass Build-Skripte ebenso wie auch Architekturen degenerieren und man dieses Problem mit Gradles Flexibilität an Stellen angehen kann, an denen bspw. Maven scheitert.

Referent:

Dmitrij Drandarov arbeitet als IT-Consultant bei der msg DAVID in Braunschweig und macht parallel seinen Master an der TU Braunschweig. Sowohl im Berufsalltag als auch privat befasst er sich mit verschiedensten Technologien und versucht regelmäßig Neues dazuzulernen.