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Wir besuchen gemeinsam einen Vortrag im Queer Museum Vienna.

Der Vortrag ist Teil der Reihe „What’s Missing?“: Kunsthistorikerinnen und Künstlerinnen beleuchten darin Erscheinungsformen von Queerness aus verschiedenen Kulturen und historischen Epochen – von der westlichen Renaissance über die jugoslawische Kunst der 1970er bis zur zeitgenössischen schwarzafrikanischen Kunst.

Kleidung als kulturelles Konstrukt von Geschlecht, Macht und Ordnung – Referentin Anjelika Spöth nimmt uns mit auf eine kritische Reise durch Kleidung als Zeichensystem: Wie bestimmt das, was wir tragen, wie Körper gelesen, bewertet und reguliert werden? Und wie wirken diese historischen Konstrukte bis heute in unserem Alltag nach?

🤝 Treffpunkt: 18:15 Uhr im Eingangsbereich des Museums (drinnen)

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