
What we’re about
Wir besprechen regelmässig verschiedenste Themen aus der allgemeinen Psychologie und auch der Psychotherapie. Dazu nutzen wir Vorträge, Texte oder Filme: Es geht dabei um Themen wie folgende:
Selbstvertrauen
Persönlichkeitsentwickling
Zufriedenheit
Eigenständigkeit
Selbsterkenntnis
Denkfähigkeit
Gefühlsentwicklung
Emotionale Intelligenz
Vertrauen
Empathiefähigkeit
Sozialkompetenz
Kommunikation
Resilienz
Beziehungsfähigkeit
Teamfähigkeit
Gruppendynamik
Lebensfreude
Verständnis und Verständigung
Altruismus und sozialer Egoismus
Kennenlernen
Freundschaften
Partnerschaft
Liebe und Sexualität
Familie
Entwicklung des Menschen
Wissenschaftliche Herangehensweise
Ursachen von Lebensschwierigkeiten
Prüfungen
Nervosität,
Stess
Unsicherheiten
Berufsprobleme
Erziehungsprobleme
Entstehung von Grundüberzeugungen und Mustern
Lebensfallen
Minderwertigkeitsgefühle
Depressionen
Ängste und Zwänge
Dominanz und Unterordnung
Ärger und Wut
Psychotherapie
Tiefenpsychologie
psychology
self-confidence
depression
relationship
Upcoming events (1)
See all- Wie kann man Kinder, Schüler und Jugendliche zur Kooperation gewinnen?Im Schossacher 17/3 stock, DübendorfCHF 80.00
Wie kann man Kinder, Schüler und Jugendliche zur Kooperation in Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft gewinnen?
Für Jugendliche, Schüler, Eltern, Erziehende, Lehrpersonen Sozialpädagogen und Interessierte
Verpflegung: Im Restaurant oder am Seminarort (mit Küche).
Kinder: Kinderbetreuung ist möglich
Ablauf: Kennenlernen: ab 8.30
4 Module: 9.15 – 10.45, 11.15 – 12.45, 14.45 – 16.15, 16.45 – 18.15Eltern und alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wollen das Beste. Sie nutzen ihr Wissen und ihre Kräfte, ihre ganze Liebe und Zuwendung, um die ihnen Anvertrauten zu einem guten Leben zu verhelfen. Glücklicherweise sind sich heute alle einig, dass Zwang, Kritik, Strafen oder gar Schläge schädlich sind für die Persönlichkeitsentwicklung. Viele glaubten, dass sich das Kind dann gut entwickelt, wenn es seine sogenannten Bedürfnisse erfüllt bekommt. Diese Vorstellung hat sich als falsch herausgestellt.
Richtig ist, dass der Mensch vom ersten Tag des Lebens an in einer ständigen Interaktion mit seinen Bezugspersonen steht und alle Erlebnisse und Eindrücke auf seine individuelle Art deutet. Seine ganze Meinung über die Welt im Denken, Fühlen und Handeln entsteht – unbewusst - in den ersten Lebensjahren in der ständigen Abstimmung und Beurteilung der Gefühlswelt um es herum: Wie es zur Bedeutung kommt und wie nicht, wie es sich am besten unter den Menschen einbringt und was es ablehnt, was ihm wichtig wird und was nicht, was es wahrnimmt und was nicht, welchen Wunsch es entwickelt und welchen nicht, ob es sich durchsetzen muss oder ob es leicht in einen Austausch kommen kann, ob und wie es die Welt verstehen kann und wie geduldig es sein kann.
Je nachdem, was es zufällig erlebt und wie es die Erlebnisse für sich deutet, entsteht ein zunehmend klarer Lebensstil oder gefühlsmässig verankerte Überzeugungen, Glaubenssätzen und Gangarten, die das Leben leichter oder schwerer machen. Das Kind kann nicht anders als auf diesem unbewusst vorgespurten Weg im Leben zu folgen. Verliert sich ein Kind zufällig in Irrtümer darüber, wie man ein Leben führt, dann kann es nicht anders, als Bedürfnisse zu äussern, die das eigene Leben einengen und das Zusammenleben erschweren oder sogar verunmöglichen können. Es geht darum zu erkennen, zu erleben und zu empfinden, dass echte Kooperation gleichzeitig die grösste Selbstentfaltung ermöglicht.
Die Erziehung besteht also vor allem darin, den entstehende Lebensstils eines Kindes zu erfassen und richtig zu deuten, damit das Kind ein reichhaltiges Leben führen kann und leicht mit anderen zusammenarbeiten kann, weil es ein freies, soziales Interesse entwickeln konnte, was ihm Sinn im Leben gibt. Das ist umso besser möglich, je mehr die Erziehenden mit viel gefühlsverbundener Zuneigung, Geduld und viel Wissen forschend an ihre Aufgabe herangehen können. Dafür müssen sie sich ihrer eigenen Einschränkungen im Fühlen, Denken und Handeln immer bewusster werden.
Sie können die Einladung sehr gerne an andere Interessierte weiterleiten.
Wir freuen uns auf einen lehrreichen gemeinsamen Tag.
Herzliche Grüsse
Kontakt: www.soziale-bildung.ch
Anmeldung: susanne.arnold@sunrise.ch, 0041 56 664 20 28, Natel: 0041 79 457 13 20
Konto für die Überweisung: Raiffeisenbank: CH17 8080 8004 6149 9149 6