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Ein Begriff, viele Objektive. Immersive Video meint bei jedem scheinbar etwas anderes: Stereoskopie, 180 Grad und 360 Grad, und dann noch für VR oder Dome?! Die Formate teilen sich einen Begriff und verhalten sich beim Produzieren und beim Konsumieren trotzdem völlig unterschiedlich. Ob eine Szene am Ende wirklich immersiv wirkt, entscheidet sich nicht dadurch, dass man eine spezielle Kamera hinstellt.

Daher bleiben wir nicht bei der Technik zum Sehen und Anfassen. Es geht genauso darum, was man damit wie erzählt, aus echten Projekten aus der Praxis unserer Experten.

Was euch erwartet:
• Stereoskopie mit Canon. Canon ist mit Kameras und Objektiven vor Ort und zeigt, wie stereoskopisches Video heute produziert wird: Aufnahme, Einstellungen, typische Fallstricke und was davon am Ende in der Brille ankommt.
• Apple Immersive Video. Ein Blick auf den aktuellen Workflow für die Vision Pro, von der URSA Cine Immersive Kamera bis zur Ausspielung für die Apple Vision Pro.
• 360 Grad. Das Format, das am längsten dabei ist und sich trotzdem gerade wieder verändert.
• Und der Ton. Alle drei Formate stellen dieselbe Frage: Wie nimmt das Publikum den Raum wahr? Warum ein räumliches Bild erst mit räumlichem Ton funktioniert und was man dafür schon beim Dreh und danach einplanen muss.

Speaker: Marcel Heß (Canon), Joshua Park (Awesome Pixels), Martin Rieger (VRTonung)

Für wen?
Für Filmemacher:innen, Producer:innen, XR-Entwickler:innen, Agenturen und alle, die vor der Frage stehen, welches immersive Format zu ihrem nächsten Projekt passt.

Danach ist wie immer Zeit zum Ausprobieren, zum Austausch und für ein Getränk in offener Runde.

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