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Details

Workshops und Seminare (online)
Buchseilschaft – Neue Aussichtspunkte für das eigene Leben
Byung-Chul Han: Sprechen über Gott.
März bis Juni, insgesamt sieben Termine jeweils von 20:15 bis 21:30 Uhr
Lesekreis (online via Zoom)
Vielleicht ist dieser Tage die Schwerkraft der Erde und der Schmerz über die Schieflage
der Welt gut spürbar, sodass die Gedanken der französischen Philosophin und modernen
Mystikerin Simone Weil (1909-1943) wieder interessant werden.

Termine:
 Sa, 7. Mär. 20:15 bis 21:30 Uhr: Vorwort und Aufmerksamkeit, S. 7-38
 Fr, 20. Mär. 20:15 bis 21:30 Uhr: Dekreation, S. 39-52
 Sa, 11. Apr. 20:15 bis 21:30 Uhr: Leere, S. 53-69
 Sa, 25. Apr. 20:15 bis 21:30 Uhr: Stille, S. 70-79
 Sa, 16. Mai 20:15 bis 21:30 Uhr: Schönheit, S. 80-94
 Sa, 30. Mai 20:15 bis 21:30 Uhr: Schmerz, S. 95-103
 Sa, 13. Jun. 20:15 bis 21:30 Uhr: Untätigkeit, S. 104-116

Die Buchseilschaft versteht sich als Projekt, bei dem ein totes Textgebirge durch eine
gemeinsame Suchbewegung im Modus der Textbesprechung und Diskussion lebendig
wird und Anschluss an das Hier und Jetzt findet. Es eignet sich nicht als Plattform um die
eigene intellektuelle Überlegenheit theoretisch zur Schau zu stellen, sondern verlangt von
uns die eigene Existenz über die philosophische Berglandschaft wandern zu lassen, die
ehemals von einem Menschen aufgehäuft wurde und uns bereichern kann.

Vorkenntnisse als Mensch und eine Prise Strebeethik qualifizieren zur Teilnahme.

Anmeldung per Mail an reinhard@philosophischer-praktiker.at erbeten, denn über diesen
Weg erhält man dann auch den Zoom-Link. Das Buch, erschienen 2025 im Verlag Matthes
& Seitz Berlin, muss diesmal selbst organisiert werden (es kostet knapp 15€). Ein
Quereinstieg ist möglich und sinnvoll.

Kosten: 10€ pro Abend oder 50€ für die Reihe.
Methoden: Selbstständige Lektüre des Texts in kleinen Portionen. Wir treffen uns im
modern gewordenen virtuellen Raum auf Zoom für rund eine Stunde, um gemeinsam
nachzusehen, ob das Lesen des Texts unser Leben irgendwie zum Schwingen gebracht
hat, beziehungsweise untersuchen das „taube“ Gestein des Unverständigen, ob es nicht
doch noch resonant gemacht werden kann und zum Erlebnis eines „Aha“ mutiert.

Philosophische Praxis von Reinhard Krenn https://philosophischer-praktiker.at/

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