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Wir wenden uns – im Stile von IFS – den Anteilen in uns zu, die Wut tragen, und versuchen, sie besser zu verstehen.
Danach geht es nicht darum, Ärger zu überwinden oder „wegzutherapieren“, sondern ihn bewusst als Kraftquelle zu nutzen:
Vielleicht, um mehr in die Welt zu gehen.
Vielleicht, um lange Vernachlässigtes endlich anzugehen.
Um für uns einzustehen, Konflikte zu wagen – oder einfach, um die Energie des Ärgers als Lebenskraft zu spüren.
Ärger als etwas Positives zu erleben, kann unser Leben tiefgreifend verändern – besonders für diejenigen von uns, die früh gelernt haben, Ärger zu unterdrücken oder zu schlucken.
Die offene Gruppe gibt es schon seit einigen Jahren, meist sind wir 6 bis 8 Personen in wechselnden Besetzungen. Fühle dich jederzeit herzlich willkommen, auch nur mal zum Schnuppern!

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