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Am Dienstag wenden wir uns freundlich unserer Scham zu.
Diese Emotion (mit gegenwärtig schlechtem Ruf) sicherte über Jahttausende unser Überleben in der Gemeinschaft: hatten wir sie nach einem vermeintlichen Vergehen, bewahrte sie uns vor dem sicheren Tod durch Ausschluss aus dem Stamm.
Wir wollen im Hier und Jetzt unser Verhältnis zu diesem Gefühl verbessern:
Oft ist die Scham an sich nicht das Problem, sondern die Scham vor der Scham. Oder unser Widerstand.

Wir wollen sie befreien, sodass sie in uns atmen darf.
Das bedeutet nicht, dass wir den Inhalt unserer Scham teilen müssen. Wofür wir uns schämen ist letztendlich ziemlich egal!

Die Gruppe gibt es schon seit einigen Jahren, im Schnitt sind wir zu sechs bis acht. Fühle dich jederzeit herzlich willkommen, auch nur mal zum Schnuppern!

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