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About us

Diese Gruppe bewegt sich an der Schnittstelle von Fotografie, Wahrnehmung und innerem Erleben. Berlin ist dabei nicht nur Fotomotiv, sondern ein lebendiger Raum, in dem sichtbar wird, wie sehr der eigene innere Zustand beeinflusst, was wir draußen wahrnehmen.

Wir bewegen uns bewusst abseits der klassischen Touristenrouten durch Berlin. Orte, an denen die Stadt nicht inszeniert ist, sondern einfach passiert. Roh, vielfältig und direkt. Streetfood, Straßenleben und alltägliche urbane Situationen gehören selbstverständlich dazu und sind Teil der Erfahrung.

Die Kamera dient dabei als Werkzeug, um seine eigene Wahrnehmung greifbar zu machen.
z.B. ein Bild entsteht nicht nur durch das, was vor der Linse ist, sondern durch das, was wir sehen lernen, wie wir fühlen und worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Ich arbeite an der Schnittstelle von Wahrnehmungspsychologie, Coaching, urbanem Erleben und Fotografie.
Diesen Sommer wird es Formate geben in der genau dieser Perspektivwechsel mitten in der Stadt erfahrbar wird. Authentisch, direkt und ohne touristische Inszenierung.
Hier liegt meine Kunst. Ich mixe Psychologie, Fotografie und Erlebnisse.
...und ich freue mich auf die Menschen, die darauf Bock haben :)

Pierre

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Zwischen Postkartenmotiv & deinem Bild

Zwischen Postkartenmotiv & deinem Bild

S-Bahn Ostkreuz, Hauptstraße, 10317 Berlin, DE

English follows below

Berlin hat genug Postkarten. Diesmal geht's darum, herauszufinden, welches Bild darin wirklich deins ist.

In 3 Stunden bewegen wir uns von Ostkreuz über das RAW-Gelände und die Warschauer Brücke bis zur Oberbaumbrücke. Durch Orte, die bewusst ausgewählt sind, weil sie voller Kontraste, Bewegung und dieser typischen Berlin-Energie stecken, die man nicht inszenieren kann. Kein geführter Rundgang, kein Motivabhaken. Eher ein gemeinsamer Spielplatz für Fokus, Aufmerksamkeit und den eigenen fotografischen inneren Blick.

Im Mittelpunkt steht eine Frage, die bei normalen Fotowalks fast nie gestellt wird: Wie filterst du aus all dem Lärm, den Reizen und den tausend möglichen Motiven einer Großstadt heraus, was dir eigentlich wichtig ist?
Nicht was sehenswert ist laut Reiseführer. Was dich wirklich anhält.
Mit kleinen Übungen, echtem Austausch und Orten, die genug Reibung haben um interessant zu werden, schauen wir gemeinsam darauf, wie Fokus, Vorstellungskraft und das eigene Kopfkino beeinflussen, welche Bilder entstehen. Und warum manche Fotos später noch leben, während andere drei Sekunden nach dem Öffnen schon vergessen sind. Manche merken hier zum ersten Mal, wie stark die eigene Wahrnehmung Fotografie verändert.

Den Abschluss macht ein echter Berliner Moment. Späti-Kaltgetränk, Streetfood, ein paar der bekanntesten Postkartenmotive der Stadt um uns umgeben. Nicht als Touristen-Selfie-Spot, sondern um die eigenen Bilder nochmal anders zu sehen und durch die Blickwinkel der anderen Ideen mitzunehmen, auf die man alleine nicht gekommen wäre.

Smartphone oder Kamera, Einsteiger oder Profi:
Der Raum ist groß genug, damit jeder auf dem eigenen Niveau arbeiten kann. Was zählt, ist Neugier auf die eigene Wahrnehmung und Lust auf mehr als die typische Touri-Fototour.

SpendenBeitrag ab 20 €. => Kleine Gruppe, volle Aufmerksamkeit.

Ich freu mich auf dich und deinen Blick. Auf die Bilder, die noch niemand gemacht hat, weil sie auf dich gewartet haben.

Vorfreudige Grüße
Pierre

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Between Postcard Motif & Your Image

Berlin has enough postcards. This time it's about finding out which image in it is truly yours.

In 3 hours we move from Ostkreuz through the RAW Gelände and Warschauer Brücke to Oberbaumbrücke. Through places chosen deliberately because they're full of contrasts, movement and that typical Berlin energy you can't stage. No guided tour, no checklist of spots. More like a shared playground for focus, attention and your own inner photographic eye.

At the center is a question that almost never gets asked on regular photo walks: How do you filter out from all the noise, the stimuli and the thousand possible subjects of a big city what actually matters to you? Not what's worth seeing according to a travel guide. What genuinely stops you in your tracks.

With small exercises, real exchange and places that have enough friction to become interesting, we look together at how focus, imagination and your own inner vision influence which images emerge. And why some photos still feel alive later, while others are forgotten three seconds after opening them. Some people notice for the first time here how strongly their own perception changes photography.

The ending is a real Berlin moment. Cold "Späti" drinks and/or street food, surrounded by a few of the city's most iconic postcard motifs. Not as a tourist selfie spot, but to see your own images differently and take home ideas from other people's perspectives that you wouldn't have found alone.

Smartphone or camera, beginner or pro: The space is wide enough for everyone to work at their own level. What counts is curiosity about your own perception and the desire for more than the typical tourist photo tour.

Suggested donation from 20 €. => Small group, full attention.

I'm looking forward to you and your eye. To the images nobody has made yet, because they've been waiting for you.

Warm regards and anticipation,
Pierre

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