Es muss nicht immer Microservice sein: Architekturen im Vergleich


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Sei dabei beim ersten Präsenz-Meetup am msg-Standort Frankfurt!
- Hybrid-Meetup in Kooperation mit der Java User Group Frankfurt:
entweder vor Ort an unserem Standort oder parallel per Livestream über die JUG - Anmeldung für Teilnahme online über JUG Frankfurt: Via Nuudle
Darum geht's:
Wenn man heutzutage von Architektur spricht, geht es häufig um Microservices. Architektur ist jedoch mehr. Microservices beschreibt eine Makro-Architektur und für die jeweiligen Services Mikro-Architekturen für deren inneren Aufbau. Hierfür können u.a. alt bekannte Layer-Architekturen, hexagonale Architekturen bzw. imperative oder reaktive Ansätze genutzt werden.
Auch bei der Makro-Architektur gibt es andere Architekturen, die verschiedene Bedürfnisse abdecken. So benötigen Webdienste andere Architekturen als lokale Handy-Anwendungen oder Anwendungen auf einem Rechner.
Jede Architektur deckt verschiedene Bedürfnisse wie Performance, Wartbarkeit oder Security unterschiedlich gut ab. Leider gibt es keine Architektur, die alle Belange gleich gut abdeckt.
In diesem Vortrag werden wir Anforderungen an Software, die durch Architekturen gelöst werden, vorstellen und einzelne Architekturen nach diesen Eigenschaften klassifizieren. Interessant ist dabei insbesondere die Frage, wie verschiedene Architekturen harmonisieren.
In den vergangenen Jahren wurde häufig der Fokus auf die Makro-Architektur der Microservices gelegt. Gleichzeitig wurden die Bereiche des Inneren eines Microservices oder Bereiche, die nicht gut mit Microservices umgesetzt werden, vernachlässigt. Ziel ist es einen Überblick über die Möglichkeiten und deren Auswahlkriterien zu bekommen.
Zu dem Vortrag sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Hilfreich ist es Grundbegriffe der Software-Architektur zu kennen.
Unsere Speaker:
- Thomas Ruhroth, Principal IT Consultant bei msg.
In seiner industriellen Arbeitserfahrung arbeitete er als Entwickler, Software-Architekt und Business-Analyst in verschieden Bereichen wie Geographische Informationssysteme und Logistik. In der Forschung liegt sein Fachgebiet in der Softwarespezifikation und in der Entwicklung langlebiger Informationssysteme. Der Wissenstransfer aus der Kombination von Forschungsarbeiten mit industrieller Anwendung ist in vielen seiner Projekte eine treibende Kraft. - Kai Schmidt ist freiberuflicher Software-Entwickler und -Architekt. Zuvor war er bei den IT-Beratungsunternehmen msg und Capgemini angestellt. Seit 2005 berät und gestaltet er somit in Bereichen wie Logistik, Flugzeugbau, Finanzen und Handel betriebliche Anwendungssysteme, die in Java, Kotlin, C# und JavaScript umgesetzt sind. Er ist für Kids4IT und teilweise als Speaker auf Konferenzen und Meetups aktiv.
Ablauf:
18:00 - 18:30 Uhr: Eintreffen & Begrüßung der Teilnehmenden vor Ort
18:30 - ca. 19:30 Uhr: Vorträge von Thomas & Kai
19:30 - open end: Pizza & Kaltgetränke für unsere Gäste am Standort

Es muss nicht immer Microservice sein: Architekturen im Vergleich