Kissing dojo
Details
Kissing dojo
with Noam Raz
for GBTQ+ men*
Book a ticket
Member: 15€
Non-member: 30€
A kiss can be gentle, intense, shy, or hungry. It can open doors, create longing, or reveal boundaries. In this Dojo, we will take time to explore kissing in a delicate and detailed way, paying close attention to the physical, emotional, and relational nuances inside this exciting act.
The exploration will be slow, gradual, and methodical. We will give a great deal of importance to digestion (verbal and non-verbal), as it happens, moving back and forth between stimulation and regulation. This creates a space that supports noticing how much of a weight a kiss could actually carry, how intimate it is to come into such contact with another, and what is a good and aligned way for me to do it with this person now.
What to expect:
This Dojo is for anyone curious about exploring lip-to-lip contact in a systematic and attentive way. The emphasis is on cultivating the ability to listen — to each other and to oneself. Making space for all sensations, emotions and parts of ourselves that may arise.
We begin with a solo somatic warm up (Feldenkrais inspired), to get into dialogue with the body. Spending some time with sensations and impulses, without the relational element. From there we move into partner work, gently introducing contact and consent. Participants are encouraged to say no, or check and then say no (or yes), and to follow their own pace throughout.
Roughly half of the workshop is devoted to preparation before lip-to-lip contact, using forms of touch and interaction that most people find comfortable with anyone.
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Kissing dojo
Sensual Touch Lab Series mit Noam Raz
Ein Kuss kann sanft, intensiv, schüchtern oder hungrig sein. Er kann Türen öffnen, Sehnsucht wecken oder Grenzen sichtbar machen. In diesem Dojo nehmen wir uns Zeit, das Küssen auf eine feine und detaillierte Weise zu erforschen und schenken den körperlichen, emotionalen und zwischenmenschlichen Nuancen dieses aufregenden Aktes besondere Aufmerksamkeit.
Die Erforschung geschieht langsam, schrittweise und methodisch. Der Verdauung – verbal wie nonverbal – geben wir viel Raum, während sie geschieht, und bewegen uns dabei zwischen Stimulation und Regulation hin und her. So entsteht ein Rahmen, der uns unterstützt wahrzunehmen, welches Gewicht ein Kuss tatsächlich tragen kann, wie intim es ist, in einen solchen Kontakt zu treten, und was in diesem Moment mit dieser Person für mich stimmig und passend ist.
Was dich erwartet:
Dieses Dojo richtet sich an alle, die neugierig sind, Lippe-auf-Lippe-Kontakt auf systematische und achtsame Weise zu erkunden. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Fähigkeit des Zuhörens zu kultivieren – dem Gegenüber und sich selbst gegenüber. Es entsteht Raum für alle Empfindungen, Emotionen und inneren Anteile, die auftauchen möchten.
Wir beginnen mit einem somatischen Solo-Warm-up (inspiriert von Feldenkrais), um in einen Dialog mit dem eigenen Körper zu kommen. Wir verweilen bei Empfindungen und Impulsen – zunächst ohne den relationalen Aspekt. Von dort aus gehen wir in die Partnerarbeit über und führen Kontakt und Konsens behutsam ein. Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, Nein zu sagen – oder zu prüfen und dann Nein (oder Ja) zu sagen – und während des gesamten Workshops ihrem eigenen Tempo zu folgen.
Etwa die Hälfte des Workshops ist der Vorbereitung gewidmet, bevor es zu Lippe-auf-Lippe-Kontakt kommt. Dabei nutzen wir Formen von Berührung und Interaktion, mit denen sich die meisten Menschen auch mit weniger vertrauten Personen wohlfühlen.
