What we're about

Die Java User Group Thüringen lädt seit 2017 ein zu Vortragsabenden im ganzen Bundesland! Wir bespielen unter anderem die Standorte Erfurt, Weimar, Ilmenau und Jena im monatlichen Wechsel. Mehr über uns erfahrt Ihr auf unseren anderen Känälen:

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Team: Jonas Hecht (Standortleiter Weimar), Benjamin Nothdurft (Standortleiter Jena), Carsten Zeitz (Standortleiter Ilmenau), Prof. Dr. Norbert Siegmund (Schirmherr Uni Weimar), Prof. Dr. Steffen Avemarg (Schirmherr FH Erfurt), Prof. Dr. Andrej Werner (Schirmherr EAH Jena)

Upcoming events (4)

microXchg Special Meetup: Hystrix vs Istio (Nicolas Fränkel)

Get your ticket for www.microxchg.io – 1st & 2nd April 2019 in Berlin with talks by 43 speakers for only 349 EUR! 3rd April+ extra workshops on Chaos Engineering with Russ Miles & Benjamin Wilms, IDDD with Vaughn Vernon. MEETUP SPECIAL – AGENDA 19:00 – Open Doors 19:15 – Intro by Orga & Host 19:30 – Talk: Hystrix vs Istio 20:30 – Discussions & Pizza 21:15 – Move to local pub 21:30 – Doors Close Talk: Hystrix vs Istio – The battle of circuit breakers! Kubernetes in general, and Istio in particular, have changed a lot the way we look at Ops-related constraints: monitoring, load-balancing, health checks, etc. Before those products became available, there were already available solutions to handle those constraints. Among them is Hystrix, a Java library provided by Netflix. From the site: "Hystrix is a latency and fault tolerance library designed to isolate points of access to remote systems, services and 3rd party libraries, stop cascading failure and enable resilience in complex distributed systems where failure is inevitable." In particular, Hystrix provides an implementation of the Circuit Breaker pattern, which prevents a network or service failure from cascading to other services. But now Istio also provides the same capability. In this talk, we will have a look at how Istio and Hystrix implement the Circuit Breaker pattern, and what pros/cons each of them has. After this talk, you'll be able to decide which one is the best fit in your context. Homepage: www.github.com/Netflix/Hystrix Twitter: www.twitter.com/hystrixoss Homepage: www.istio.io Twitter: www.twitter.com/IstioMesh Speaker: Nicolas Frankel – www.twitter.com/nicolas_frankel Nicolas is a Developer Advocate with 15+ years experience consulting for many different customers, in a wide range of contexts (such as telecoms, banking, insurances, large retail and public sector). Usually working on Java/Java EE and Spring technologies, but with focused interests like Rich Internet Applications, Testing, CI/CD and DevOps. Currently working for Exoscale. Also double as a teacher in universities and higher education schools, a trainer and triples as a book author. Blog: https://blog.frankel.ch

Ferienpass-Hackathon (Kinderbüro Weimar, Uni Weimar, JUG Thüringen)

KrämerLoft Coworkingspace Erfurt

Bei unserem ersten Hackathon möchten wir das Digitalisierungsprojekt Ferienpass des Kinderbüros der Stadt Weimar (www.kinderbuero-weimar.de/netzwerke/ferienpass.html) unterstützen und die Webanwendung vollends lauffähig machen. Die Studenten der Uni Weimar haben hierzu über 2 Semester hinweg bereits einiges an Vorarbeit geleistet und nun geht es an den Feinschliff. Alle Entwickler und Interessierten sind herzlich eingeladen dabei mitzuwirken! Alles findet im KrämerLoft in Erfurt statt! Agenda: 5. April (Fr) 18:00-22:00 Kick-Off: Projektvorstellung und Gruppenbildung 6. April (Sa) 10:00-22:00 Hackathon in Kleingruppen 8. April (Mo) 19:00-21:00 Ergebnispräsentation mit kleiner Party Funktion des Ferienpasses Weimar: Die Aufgabe des Ferienpasses Weimar ist es für Kinder ab sofort eine Onlineanmeldung für die vielen Kurse, Projekte und weiteren Freizeitangebote der Sommerferien zu ermöglichen, welche bisher nur offline möglich war. Die Anmeldung sollte hierfür bis Ende Frühjahr 2019 online vollumfänglich bereitstehen und wird schon sehnsüchtig erwartet. Diesen Sommer soll das Projekt also endlich an den Start gehen kann. (Zudem bietet die Webanwendung auch ein Administrationsmöglichkeit für das Anlegen von Kursen und das Verwalten der Teilnehmer an.) Vorarbeit und Projektpartner: Im WS 2017/2018 haben 10 Studenten des Studiengangs Medieninformatik der Universität Weimar im Rahmen die Veranstaltung Modern Software Technologies bereits über viele Iterationen hinweg den Grundstein für die Webanwendung gelegt und erste Tests wurden gefahren. Betreut wurden sie hierbei von Prof. Dr. Siegmund (Professur für Intelligente Softwaresysteme) und Jonas Hecht (codecentric AG), welche sich für die Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro entschieden haben um neben der Lehre auch etwas für die Gemeinschaft zu tun. Technologien/Anwendungsarchitektur: Ziel der Studenten war es state-of-the-art Technologien wie Spring Boot und Vue.js kennenzulernen und in einem umfassenden Projekt anzuwenden, d.h. der Ferienpass hat nun ein Grundgerüst, welches auf aktuell 2 Microservices basiert. Offene Punkte: Die aktuelle Implementierung umfasst noch einige Unzulänglichkeiten wie fehlende Interaktionsmöglichkeiten mit den Administrationsdaten und Logiklücken in der Projektauswahl bei der Anmeldung. Eine funktionierende Suchfunktion und PDF-Exportierung sind ebenfalls sehr wünschenswert. Teilnehmer und zeitlicher Umfang: Über 2 Termine (Kickoff und Abschlussparty) laden nun einige Studenten, die am Projekt mitgewirkt haben und wir sowohl eingesessene Entwickler, als auch interessierte Studenten zu einer umfassenden Coding-Session ein, um das Projekt zu vervollständigen und somit Eltern und Veranstaltern die Strapazen der Anmeldung etwas abzunehmen. Das Ziel wird es sein in gemischten Gruppen aus Profis und Studenten kollaborativ zu entwickeln. Zudem wird jede Gruppe hierbei von einem Studenten aus dem ursprünglichen Projekt begleitet. Medienberichte zum Projekt: https://goo.gl/4Qg5KL https://goo.gl/FU48Z8 https://goo.gl/2dSX9X https://goo.gl/Dkef2S

Garbage Collector Fundamentals and Shenandoah (Michael Aleithe, Walery Strauch)

Finanz-DATA GmbH, Beratungs- und Softwarehaus

An diesem Abend begrüßen wir Michael Aleithe (aus Leipzig) und Walery Strauch von der JUG Mannheim. Thematisch geht es nach einem Überblick zu den Use Cases des Garbage Collectors in die Untiefen der Algorithmik dahinter. Agenda 18:00 Ankommen 18:15 Vorstellung der JUG Thüringen 18:30 Garbage Collector Fundamentals – Einführung und Use Cases (Michael Aleithe) 19:00 Pause 19:30 Shenandoah – ultra-low Pause Time Garbage Collector (Walery Strauch) 20:30 Frage- und Diskussionsrunde 21:00 Ende und Ausklang in einer Lokalität/Bar in der Nähe Talklet: Garbage Collector Fundamentals – Einführung und Use Cases Michael wird eine Einführung der Garbage Collection geben, wobei er grundlegende Zusammenhänge und Effekte simpel darstellt. Weiterhin werden einige Beispiele aus der Praxis vorgestellt, worin der GC keine unbedeutende Rolle einnimmt. Micheal Aleithe - www.linkedin.com/in/michael-aleithe Michael ist aktuell in den letzten Zügen seiner Doktorarbeit an der Uni Leipzig. Als ehemaliger Thüringer begann er seine Laufbahn an der EAH Jena mit dem Ingenieurstudium im Systemdesign und wechselte danach zunächst in die lokale Industrie. Neben der Beschäftigung mit Performance- und Load-Testing sind ihm beim GC einige Probleme aufgefallen, zu denen er nebenbei einige Publikation herausbrachte. In Leipzig konnte er den akademischen Fokus und dessen Verbindung mit der Wirtschaft in den letzten Jahren weiter vorantreiben. Fachlich ist er stark im Big Data Umfeld u.a. mit Graph Datenbanken und natürlich auch Java unterwegs. Zudem ist er als Projektleiter für eine Vielzahl an Themen insbesondere im medizinischen Bereich verantwortlich. Talklet: Shenandoah – ultra-low Pause Time Garbage Collector Shenandoah ist ein Garbage Collector der seit Java 12 standardmäßig mitgeliefert wird. Der ist "ultral-low pause" – wow, das klingt toll! Aber was bedeutet es genau? Sollte man diesen bei sich im Projekt einsetzen? Und warum gibt es überhaupt noch einen weiteren Garbage Collector? Diese und weitere Fragen werden in diesem Vortag erläutert. Es werden keine Garbage-Collector-Kenntnisse vorausgesetzt. Dieser Vortrag wird von Grund auf aufgebaut und geht nach und nach in die Tiefen von Shenandoah. Die Funktionsweise wird durch sehr viele Bilder und Animationen dargestellt. Die Implementierung wird im Detail erklärt. Dabei wird klar, warum ein weiterer Collector entwickelt wurde und wann der Einsatz sinnvoll ist. Walery Strauch - www.twitter.com/walery Walery ist freiberuflicher Softwareentwickler. Seit 2007 beschäftigt er sich intensiv mit Projekten in den Bereichen Java, Web und Cloud. Als Mitbegründer und CEO einer Softwarefirma im Jahre 2010 konnte er sein Wissen auch im Business über Jahre erfolgreich anwenden. Sein Know-how hat er dabei nicht nur als unternehmensinterner Coach geteilt, sondern auch in Java-Vorlesungen an der Hochschule Heidelberg weitergegeben. Er ist ebenfalls einer der Organisatoren der MAJUG (Mannheim Java User Group).

JAVA ADVANCED PART 1 - The Java Memory Model (René Schwietzke)

An diesem Tag starten wir mit PART 1 der JAVA ADVANCED SERIE – einer dreiteiligen Vortrags- & Workshopserie, in welcher uns René Schwietzke durch die Untiefen der Java-Kernentwicklung führen wird. Freut Euch auf drei spannende Abende, welche wir verteilt über 2019 ansiedeln werden! Agenda: 18:00 Doors Open & Ankommen 18:15 Vorstellung der JUG Thüringen 18:30 JAVA ADVANCED PART 1: JMM - The Java Memory Model 19:30 Pause 20:00 JAVA ADVANCED PART 1: JMM - The Java Memory Model 21:00 Ende 21:30 Doors Close & Ausklang in einer Lokalität/Bar in der Nähe JAVA ADVANCED SERIE Java ist einen der am meist genutzten Programmiersprachen im Serverumfeld. Java ist aber mehr als eine Sprache, denn der eigentliche Kern ist die Java Virtual Machine (JVM). Damit Java effizient und konsistent läuft, nutzt die VM weitreichende Konzepte und Ideen. Nicht nur Java nutzt die JVM, auch Kotlin, Scala, Groovy und JRuby nutzen sie und mit der neuen GraalVM können auch JavaScript, R und sogar C auf der VM laufen. Die VM ist über die letzten Jahre immer näher an die Hardware herangerückt, um die Leistung von CPUs Diese Trainingsserie geht auf die wichtigsten Grundlagen der VM ein, erklärt Internas und zeigt, wie sich mit diesem Verständnis noch mehr aus der VM und der Hardware herausholen lässt. PART 1: JMM - The Java Memory Model Das JMM ist die Grundlage für Konsistenz und Geschwindigkeit, gerade im Umfeld von Server mit mehreren CPUs und modernen Cache-Architekturen. Es definiert, dass man auf der VM nicht Threads synchronisiert, sondern Memory. Die Kenntnis des JMM ist für stabilen und sicheren Code notwendig. PART 2: The Java Memory Management Eine der Konzepte, die Java zur erfolgreichen Programmiersprache gemacht haben, ist das Memory Management, meist nur als Garbage Collection gesehen. Luxus gibt es aber nicht umsonst. Dieser Vortrag geht auf die Kosten des Memory Management ein, die Einflüsse auf die Programmgeschwindigkeit und erklärt, wie die VM Garbage Collection durchführt (CMS und G1). PART 3: High Performance Java and Microbenchmarking An Beispielen werden die Interaktion der VM mit der Hardware und damit einhergehende mögliche Optimierungen gezeigt. Das Wissen aus den beiden vorhergehenden Kursen hilft beim Verständnis, eine vorherige Teilnahme ist aber nicht zwingend. Zusätzlich geht es um die korrekte Messung von Performance, um Algorithmen und Code zu untersuchen und optimieren. Dazu wird das Java Microbenchmark Harness (JMH) genutzt, das ab Java 12 als Teil des JDKs zur Verfügung steht und separate für frühere JDKs herunterladbar ist. Referent: René Schwietzke - www.xing.com/profile/Rene_Schwietzke René ist Firmengründer von Xceptance. Er spielt eine große Rolle in der Definition des Firmenprofils, einschließlich der Entwicklung und Evaluation der hauseigenen Testwerkzeuge und Serviceleistungen. Vor der Gründung von Xceptance war er Technischer Leiter der Abteilung für Qualitätssicherung bei der auf E-Commerce spezialisierten Intershop Communications AG und verfügt so über einen umfassenden Erfahrungsschatz in den Bereichen E-Commerce und web-basierter Software. René hat ein Studium der Informatik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus absolviert.

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